Gewerbebetriebe mit großen Dachflächen und einem hohen Stromverbrauch tagsüber sind prädestiniert für Photovoltaikanlagen. Die Kombination aus hoher Eigenverbrauchsquote, schneller Amortisation und attraktiven Förderungen macht PV zur wirtschaftlich sinnvollen Entscheidung – gerade in Zeiten steigender Energiepreise.
Die meisten Gewerbebetriebe haben ihren Stromverbrauch tagsüber während der Sonnenstunden. Das bedeutet: Der erzeugte Strom kann direkt genutzt werden, ohne Umweg über das Netz – was die Wirtschaftlichkeit massiv steigert. Einspeisung wird so zur Option, nicht zur Notwendigkeit.
Produktionshallen, Lager oder Bürogebäude bieten oft Hunderte Quadratmeter Dachfläche – perfekt für eine leistungsstarke PV-Anlage. Je größer die Anlage, desto geringer die spezifischen Investitionskosten pro Kilowattpeak – ein Vorteil gegenüber kleineren Anlagen im privaten Bereich.
Besonders attraktiv im Sommer: Die PV-Anlage liefert tagsüber Strom für Klimatisierungssysteme, Kühlaggregate oder Lüftungen. Der Energiebedarf für angenehme Raumtemperaturen lässt sich so direkt mit der Sonne decken.
PV-Anlagen auf Gewerbedächern erzielen bei intelligenter Planung Renditen von 10 % bis 15 % p. a., insbesondere bei Eigenverbrauch > 60 %. Die Anlage amortisiert sich häufig in weniger als 6 Jahren – bei einer Lebensdauer von über 25 Jahren ein überzeugendes Investment.
Auch Gewerbekunden sind von stark schwankenden Energiepreisen betroffen. Gleichzeitig liegen ihre Stromkosten pro kWh oft ähnlich hoch wie im Privatbereich. Durch die Erzeugung von Eigenstrom sichern sich Unternehmer planbare Kosten und Unabhängigkeit.
Wer als Unternehmer jetzt in Photovoltaik investiert, senkt nicht nur dauerhaft seine Stromkosten, sondern macht sein Unternehmen auch nachhaltiger und unabhängiger. Vereinbaren Sie jetzt Ihre persönliche Erstberatung – und erfahren Sie, wie schnell sich eine PV-Anlage auf Ihrem Dach rechnen kann.